v.l. Bernd Ulrich, Ulrich Schulteß, Bernd Fritzel und Peter Schubert.


Im Mai 2016 stellte eine Gruppe engagierter Bürger Friedbergs das Positionspapier „Friedberg, die Bewahrung einer Chance“ vor. Daraus entstand in Kooperation mit der Stadt und dem Fachbereich Architektur der Technischen Universität Darmstadt das Projekt „Burgfrieden Friedberg“. Acht Beiträge der Studierenden mit visionären Entwürfen zur zukünftigen Entwicklung Friedbergs wurden dann in einer Ausstellung im alten Rathaus und während der Messe Wetterau auf der Seewiese vorgestellt und fanden viel Anklang bei den Friedbergern.

„Wie geht es nun weiter mit diesen Entwürfen?“ wollten Bernd Ulrich, Ulrich Schulteß, Bernd Fritzel und Peter Schubert von der CDU-Fraktion wissen. Was macht die Politik aus diesen Plänen? CDU-Fraktionsvorsitzender Olaf Beisel unterstrich, dass die CDU den Wunsch der Gruppe, einen Masterplan für Friedberg erstellen zu lassen, unterstütze. „Wir brauchen eine Basis für eine nachhaltige und zukunftsgewandte Entwicklung Friedbergs“, betonten Olaf Beisel und der Bürgermeisterkandidat Dirk Antkowiak: „und wir werden uns für das Einstellen der notwendigen Mittel im Haushalt 2018 einsetzen, in der Hoffnung, dass dies fraktionsübergreifend geschieht.“ Eines war der Gruppe, die sich selbst als eine Art Zukunftswerkstatt sieht, ganz wichtig und Peter Schubert brachte es auf den Punkt: „Wird unsere Gruppe in den Beteiligungsprozess zur Erstellung des Masterplanes eingebunden?“

Stadtverordnetenvorsteher Hendrik Hollender und die CDU-Fraktionsmitglieder versprachen der Gruppe, sie auf jeden Fall in die zukünftigen Prozesse bei der Erstellung eines Masterplanes einzubinden. Denn dieser Masterplan solle als Richtschnur für das Friedberg von morgen dienen. „Dabei müssen sie uns unterstützen.“, betonte Bürgermeisterkandidat Dirk Antkowiak zum Abschluss.

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