Subaru, weltgrößter Herstellers von allradgetriebenen Pkw aus Japan, hat die Geschäftsführung seiner Deutschlandzentrale in Friedberg neu aufgestellt.  Seit 1984 befindet sich die Deutschland-Zentrale von Subaru mit 80 Mitarbeitern auf einem 55.000 Quadratmeter großen Grundstück im Industriegebiet Friedberg- Süd. Dies  nahm die Friedberger CDU mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Dirk Antkowiak an der Spitze zum Anlass für ihren allerersten Besuch bei Subaru. Begrüßt wurden die CDU-Magistrats- und Fraktions-Vertreter Dirk Antkowiak, Olaf Beisel, Dr. Olaf Osten, Norbert Simmer, Bernd  Wagner, Patrick Stoll,  Hendrik Hollender und Claudia Eisenhardt vom neuen Subaru-Geschäftsführer Christian Amenda. Zusammen mit Jürgen Ehlenberger (Leiter Marketing), Jörg Kracke (Verkaufsfolge-Management) und Peter Jürgen (Internes Management) erläuterte Christian Amenda die Entstehung der Marke Subaru und die Verknüpfung mit der Emil-Frey-Gruppe. 71 Prozent der Subaru Deutschland GmbH hält die Schweizer Emil-Frey-Gruppe, 29 Prozent der Anteile liegen beim Mutterkonzern Subaru Corporation. Die Emil-Frey-Gruppe ist der Importeur der Marke Subaru, die auf dem deutschen Markt jährlich etwa 7.000 Fahrzeuge verkauft. Europaweit ist die Gruppe der größte unabhängige Autohändler.

Bei einem anschließenden Rundgang wurde das Zentrallager besichtigt. Dort erläuterte Geschäftsführer Amenda den Besuchern von der Friedberger CDU, dass Subaru Deutschland eine Ersatzteilverfügbarkeit von 96,5 Prozent erreicht. Das sei ein Spitzenwert in der Automobil-Logistik. Die 418 Vertragshändler und -werkstätten der Allrad-Marke sowie die aktuell etwa 124.000 Subaru-Fahrer in Deutschland können sich darauf verlassen, dass auch selten angefragte Ersatzteile innerhalb weniger Stunden zur Verfügung stehen. Das Zentrallager verfügt gegenwärtig über 49.000 Quadratmeter Fläche. Rund 41.000 Einzelpositionen sind ab Lager verfügbar.

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