Am 3. Dezember 1998 wurde der Verein „Hospizhilfe Wetterau e.V.“ in Friedberg gegründet. Jetzt, nach fast 20 Jahren, konnte in der Fichtenstraße 4 in Friedberg ein eigenes Hospizhaus eröffnet werden. Dies war Anlass für die Friedberger CDU, mit einer großen Delegation die Einrichtung zu besichtigen.

Im Mittelpunkt der Hospizarbeit steht der schwerstkranke und sterbende Mensch mit seinen Wünschen und Bedürfnissen sowie seine Angehörigen und Nahestehenden. Einer der am häufigsten geäußerten Wünsche ist, bis zum Lebensende zu Hause oder im vertrauten Umfeld bleiben zu können. Dies zu ermöglichen, ist eine der wesentlichen Aufgaben der ambulanten Hospizdienste. Besonderes Merkmal der ambulanten Hospizarbeit ist der Dienst ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. So stehen der Hospizhilfe Wetterau 40 ehrenamtliche Helfer zur Seite. Dazu kommen jetzt noch zwei hauptamtliche Koordinierungskräfte. Getragen wird der Verein durch die Spenden und Mitgliedsbeiträge seiner 140 Mitglieder.

Nach der Vorstellung der Arbeit des Vereins durch die Vorsitzende Pfarrerin Gisela Theis gab es zahlreiche Fragen aus Reihen der CDU-Delegation, darunter vom Ersten Kreibeigeordneten Jan Weckler und Bürgermeister Dirk Antkowiak sowie dem Vorsitzenden des CDU-Stadtverbandes Friedberg Bernd Wagner. Ein Rundgang durch das neue Haus rundete den Besuch der Friedberger CDU ab.

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