(sto) Noch kurz vor Ostern hat die CDU-Fraktion in der Friedberger Stadtverordnetenversammlung Hendrik Hollender als Kandidat für das Amt des Stadtverordnetenvorstehers nominiert. "Dass die geheime Wahl einstimmig ausfällt, hat keines der Fraktionsmitglieder im Saal wirklich verwundert", so der Fraktionsvorsitzende Olaf Beisel. Schließlich sei Hollender ein Garant für reibungslos ablaufende Stadtverordnetensitzungen. Ohne die Gedichte und Anekdoten des Stadtverordnetenvorstehers sowie seine  Weihnachtskugeln am Ende des Jahres seien Stadtverordnetensitzungen gar nicht mehr denkbar.

Viele gerade jüngere Stadtverordnete hätten nie einen anderen Vorsitzenden kennengelernt. Hollender habe in den vergangenen Wahlperioden nicht nur die Sitzungen der Stadtverordnetenversammlungen hervorragend geleitet, auch repräsentative Aufgaben hae er vorbildlich erfüllt. Es gäbe kaum jemanden in Friedberg, der Hollender nicht schon bei einem Empfang, einer Eröffnungsveranstaltung oder bei einer Jubilarfeier erleben durfte. "Wir hoffen", so Beisel abschließend, "dass Hollender am 28. April entsprechend der guten Sitte im Stadtparlament als Kandidat der stärksten Fraktion erneut zum Stadtverordnetenvorsteher gewählt wird."

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