(hol) Langschläfer darf man nicht sein auf der Reitsportanlage der Familie Loth in Fauerbach. Denn 45 Pferde wollen täglich morgens gefüttert und von den Boxen auf die Koppeln gebracht werden. So beginnt der Tag für Cornelia und Gerhard Loth meist um 6:30 Uhr und das seit 33 Jahren. Das erfuhren die Mitglieder der Friedberger CDU aus Vorstand, Magistrat und Stadtverordnetenversammlung bei ihrem Besuch auf der großzügigen Reitsportanlage jenseits der Usa in Fauerbach.

Vielen ist das Gelände mit Reithalle und integrierten Pferdeboxen, Longierzelt, den beiden Maschinen- und Lagerhallen, 13 Bewegungsboxen mit eigenem Auslauf sowie Spring- und Dressurplatz durch die alle zwei Jahre stattfinden Reitturniere bekannt. Weniger bekannt sein dürfte, dass die Reitsportanlage Loth ein Partnerbetrieb der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und von der Laufstall-Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Pferdehaltung zertifiziert ist.

Das Futter für die 45 Pensionspferde einschließlich des Strohs für die Pferdeboxen wird von Sohn Jan-Peter Loth, der gerade seinen Master in Landwirtschaft an der Universität Giessen abgelegt hat, auf 70 Hektar Acker- und 25 Hektar Grünland angebaut. „Und wo drückt der Schuh?“ wollte CDU-Vorsitzender Dr. Hermann Hofmann wissen. „Die Beschilderung der Zufahrt zum Reiterhof und die Kreuzung mit dem neuen Usatal-Radweg an der Usabrücke müssen verbessert werden“ gaben Cornelia, Gerhard und Jan-Peter Loth der Friedberger CDU mit auf den Weg.

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