(sto) In seiner jüngsten Vorstandssitzung hat sich der Friedberger CDU-Stadtverband für eine erneute Kandidatur Oswin Veiths bei der Bundestagswahl im kommenden Jahr ausgesprochen. Dr. Hermann Hoffmann, der Vorsitzende der Friedberger CDU, sagte: „Wir sind froh, mit Oswin Veith einen bundespolitisch erfahrenen Abgeordneten in Berlin zu haben, der auch für seinen Wahlkreis vieles ermöglicht.“ So sei es nicht zuletzt Veith zu verdanken, das dem Theater Altes Hallenbad in Friedberg ein Betrag von 100.000 Euro für die Sanierung aus dem Bundeshaushalt zuflösse. Daneben habe sich Veith erfolgreich für die Bereitstellung von Bundesmitteln für den Breitbandausbau eingesetzt. Auch die Obstbauern in der Wetterau schätzten Veith, seit er sich dem Kampf gegen die Kirschessigfliege verschrieben hat.

Veith erzielte bei der Bundestagswahl 2013 im Wahlkreis 177 (Wetterau I) 47,1 Prozent der Erststimmen und erlangte damit mit deutlichem Abstand vor den Mitbewerbern das Direktmandat. Im Bundestag gehört Veith dem Innenausschuss und dem Unterausschuss Kommunales an.

„Oswin Veith versteht es besonders, die junge Generation für die Demokratie zu begeistern“, erklärt Hoffmann. Regelmäßig besuche er Schulklassen im Kreisgebiet und stehe den Schülern Rede und Antwort. Auch empfange er immer wieder Besuchergruppen in Berlin und stelle dort das Reichstagsgebäude und die Arbeit der Abgeordneten vor. Seit 2014 habe Veith über 450 Wetterauer Schüler in Berlin empfangen. Erst kürzlich habe sich Veith vier Tage lang bei dem Planspiel „Jugend und Parlament“ von der 18-jährigen Dorheimerin Charlotte Antkowiak im Bundestag vertreten lassen.

„Wir haben keinen Zweifel, dass Oswin Veith auch bei der nächsten Bundestagswahl das Direktmandat wieder ziehen wird“, erklärt Hoffmann abschließend, der der Kreis-CDU die Nominierung Veiths ans Herzen legen will.

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