Eine Reise durch die süße Welt des Friedberger Schokoladenhauses im Haus Kaiserstraße 63 unternahm jetzt die Friedberger CDU. Um zu erfahren, wo die Inhabergeführten Einzelhandelsgeschäfte „der Schuh drückt“, besuchten CDU-Mitglieder aus Magistrat, Fraktion und Ortsbeiräten Helga Weidmann und ihr Friedberger Schokoladenhaus.

Seit 2012 kommen hier Naschkatzen auf ihre Kosten. Helga Weidmann bietet vor allem handwerklich gefertigte Schokoladen und Pralinen aus kleinen Confiserien an. Unter ihren kleinen zartschmelzenden Seelentröstern sind allein 143 verschiedene Pralinensorten. Während der Besichtigung verwöhnte sie die CDU-Delegation immer wieder mit Kostproben dieser handgefertigten Pralinenspezialitäten.

Eine Besonderheit des Friedberger Schokoladenhauses sind die zahlreiche Friedberg-Editionen wie die 800-Jahre-Friedberg-Kisten, der Marzipan-Adolfsturm oder Pralinenschachteln mit Friedberger Ansichten. Auf die Frage von Stadtverodnetenvorsteher Hendrik Hollender, ob die Verlagerung des Wochenmarktes auf den Elvis-Presley-Platz Auswirkungen auf die Kundenfrequenz habe, kam es wie aus der Pistole geschossen: „Der Markt muss wieder auf die Kaiserstraße! Früher war an Markttagen richtig was los in meinem Geschäft. Heute fehlt diese Laufkundschaft.“

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