(sto) Die Frage, ob die Gemeinschaftswährung mehr Vor- oder Nachteile biete, steht im Mittelpunkt des nunmehr 9. Friedberger Stadtgesprächs, zu dem die Friedberger CDU alle Interessierten herzlich einlädt. Das Stadtgespräch findet am kommenden Freitag, den 21. März 2014 ab 19:00 Uhr im Vereinsheim der Turngemeinde Friedberg, dem „Hüttchen“ in der Ockstädter Straße 11 statt.

„Zu diesem Gespräch erwarten wir gleich eine ganze Reihe hochkarätiger Experten“, erklärt der Vorsitzende der Friedberger CDU Dr. Hermann Hoffmann. So haben unter anderem Dr. Matthias Leder, der Hauptgeschäftsführer der IHK Gießen Friedberg, Stephan Diehl von der Volksbank Mittelhessen und Werner Pink, Bundesbankdirektor a.D., ihr Kommen angekündigt.

Seit mehr als zehn Jahren ist der EURO das gemeinsame Zahlungsmittel im geeinten Europa. Zuletzt ist er aufgrund der Finanzkrise in die Kritik geraten. Einige wünschen sich schon die D-Mark zurück. „Die europäische Einigung ist für Deutschlands Zukunft von wesentlicher Bedeutung“, führt Hoffman aus, „sie garantiert Frieden und Wohlstand.“ Kann die europäische Integration auch ohne eine Gemeinschaftswährung funktionieren oder gefährden die Euro-Kritiker in der AfD und der Linkspartei Frieden und wirtschaftliche Prosperität? Die Friedberger CDU verspricht sich ein spannendes Stadtgespräch, bei dem diesmal genauso brennende wie aktuelle Fragen auf der Agenda stehen.

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