(hol) Eine Gruppe von 40 Christdemokraten aus dem Wahlkreis 25 (Wetterau Süd) besuchte unter Leitung des Bad Vilbeler Landtagsabgeordneten Tobias Utter den Frankfurter Flughafen und informierte sich aus erster Hand über den Fortschritt des Ausbaus. Frank Cornelius von der Fraport AG informierte die Besucher aus der Wetterau über die Bedeutung des Flughafens für die Rhein-Main-Region. So würde zum Beispiel ein neuer Arbeitsplatz am Flughafen zur Schaffung von anderthalb Arbeitsplätzen in der Region führen. Der Aufschwung nach der Krise sei beim Frankfurter Flughaben bereit voll angekommen. So zählte die Fraport AG zum Beispiel im September am Flughafen Frankfurt rund 5,1 Millionen Passagiere, 10,4 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahresmonat. Positiv seien auch die zweistelligen Zuwachsraten in der Fracht, denn sie unterstreichen die wichtige Rolle des Frankfurter Flughafens als internationales Luftfracht-Drehkreuz für die deutsche Exportwirtschaft. Die Luftfracht am Airport legte im Vergleich zum September 2009 um 15,4 Prozent zu und erreichte mit 186.111 Tonnen einen neuen historischen September-Wert.

Bei einer Rundfahrt über das Flughafengelände konnten sich die CDU-Mitglieder, unter ihnen auch der Stadtverordnetenvorsteher von Friedberg Hendrik Hollender, Ockstadts Ortsvorsteher Günther Weil sowie der Vorsitzende der Friedberger Senioren-Union Fred Rauch, über den Baufortschritt der neuen Landebahn informieren. Aus heutiger Sicht ist mit der Innbetriebnahme im Oktober 2011 zu rechnen. 2012 soll dann auch der neue Flugsteig A-Plus für die Abfertigung von Flugzeugen zur Verfügung stehen.

„Der Ausbau des Frankfurter Flughafens bleibt entscheidend mit dem Namen Roland Koch verbunden. Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum für die gesamte Region werden das Ergebnis in den nächsten Jahren sein, “ betonte Utter.

Christdemokraten aus Bad Vilbel, Friedberg, Wöllstadt, Niddatal und Rosbach besuchten den Frankfurter Flughafen und besichtigten die Baustelle der neuen Landebahn.

Christdemokraten aus Bad Vilbel, Friedberg, Wöllstadt, Niddatal und Rosbach besuchten den Frankfurter Flughafen und besichtigten die Baustelle der neuen Landebahn.

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