| Heringsessen in Dorheim ein voller Erfolg |
| Sonntag, 28. Februar 2010 | |
![]() Stadtverbandsvorsitzender Olaf Beisel „Was aus Berlin kommt trifft, uns in Friedberg gerade in dieser Wirtschaftskrise besonders hart. Ich spreche hier nur mal das Programm für unter Dreijährige an, was uns verpflichtet bis 2013 überproportional viele Krippenplätze zur Verfügung zu stellen. Hier muss viel Geld in die Hand genommen werden, was Friedberg jetzt nicht hat. Auch der letzte hat inzwischen mitbekommen, dass ein großes Loch im Friedberger Stadtsäckel klafft. Über 5 Millionen Euro Miese sind eben nicht mal durch die Erhöhung der Kindergartengebühren oder durch die Erhöhung der Hundesteuer wett zu machen“, so der Vorsitzende weiter. Dass das Defizit nicht noch höher ausfällt, sei zum großen Teil ein Verdienst der ehrenamtlichen Parlamentarier der CDU Fraktion. Diese hätten ihre Freizeit geopfert und in vielen abendlichen Sitzungen nach Einsparungen im Haushaltsplan gesucht und auch gefunden. Auch die Dorheimer Probleme sprach Beisel an. Da er selbst in Dorheim gewohnt hat und wegen fehlender Bauplätze in die Kernstadt zog, kennt er die Probleme recht gut. Seit über 10 Jahren habe sich nichts geändert. Dem Bürgermeister als Dezernent des Bauamtes wirft Beisel mangelndes Engagement vor sowie einen mangelnden Willen, die Misere zu beenden. Die Aufforderung „Herr Bürgermeister Keller, tun sie endlich was für Dorheim und nicht nur immer für sich selbst“, wurde mit großem Applaus auch von den anwesenden SPD-Politikern bedacht. „Auch die Umgestaltung der Ortsdurchfahrt auf Grund der B455 Umfahrung werde die Dorheimer in nächster Zeit beschäftigen. „Dass sich die CDU für eine finanzielle Unterstützung zum Erhalt des Dorheimer Wahrzeichens, des roten Turmes, einsetzt, zeigt, dass die CDU die Dorheimerinnen und Dorheimer nicht vergessen hat,“ so der Parteivorsitzende abschließend. |