Friedbergs Stadtteil Dorheim soll in Zukunft von Axel Pabst (46 Jahre) an der Spitze des Ortsbeirates repräsentiert werden. Außerdem hoffen Merle Ljungh (47 Jahre), Lukas Veith (19 Jahre), Martin Götz (40 Jahre) und Moritz Frühschütz (25) auf den Einzug in den Ortsbeirat. Weitere Kandidaten auf der CDU-Liste sind Reiner Veith, Dieter Olthoff und Lars Heidenreich.

Bei der Kommunalwahl am 14. März entscheiden die Dorheimer Wählerinnen und Wähler auch über die Zusammensetzung des aus neun Personen bestehenden Ortsbeirates. Der gewählte Ortsbeirat hat eine beratende Funktion und soll die Interessen der Bürger gegenüber dem Magistrat vertreten. Die Mitglieder bestimmen einen Vorsitzenden, den Ortsvorsteher. „Ich bin ein sehr orts- und heimatverbundener Mensch,“ sagt Axel Pabst. Er kenne die Bedürfnisse seiner Dorheimer Mitmenschen im Bereich Verkehr und öffentlicher Nahverkehr, bezüglich Regionalität und kurzen Versorgungswegen sowie den Wunsch nach Wohnraum insbesondere für junge Familien. Es gehe zum einen um die „alltäglichen Dinge, die den Menschen so auffallen, wenn sie durch den Ort laufen, aber eben auch um eine längerfristige Planung, um Dorheim für unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger noch attraktiver und lebenswerter zu gestalten“.

Die 47-Jährige Merle Ljungh möchte Ansprechpartnerin für die Menschen sowie für Vereine und Institutionen sein und sieht sich in einer Vermittlungsfunktion. „Ich will mich im Ortsbeirat verstärkt mit dem Wandel des Stadtteils befassen. Ich will mich dafür einsetzen, dass das Bürgerhaus Dorheim wiederbelebt wird – als Zentrum der Begegnung und Treffpunkt für Jung und Alt. Das Bürgerhaus soll künftig – in Koordination mit den derzeitigen Nutzern – noch viel mehr genutzt werden als das heute schon der Fall ist – ein Bürgerhaus für alle Generationen zum Babbeln, Kaffeetrinken, Kartenspielen, Kreativsein, Lesen, Singen.“

Das Team hat viele weitere Ideen, die es im Falle einer Wahl umsetzen möchte. Diese können auf der Webseite der CDU Friedberg unter “Kommunalwahl“ eingesehen werden. Die Einflussmöglichkeiten des Ortsbeirates müssten konstruktiver genutzt werden. „Natürlich ist der Ortsbeirat nur ein Beratungsorgan“, sagt Axel Pabst. „Es kommt aber darauf an, dass der Ortsbeirat künftig seine Möglichkeiten besser nutzt und ein Miteinander zwischen den Dorheimerinnen und der Verwaltung herstellt.“




« Traditionelles Heringsessen der CDU Dorheim Der Trend geht zum pflegefreien Grab »