Zum Rundgang am 30. Dezember 2021 konnte er den Landtagsabgeordneten Tobias Utter, Stadtverordnetenvorsteher Hendrik Hollender, Bürgermeister Dirk Antkowiak mit Frau, Bernd Wagner, den Vorsitzenden des CDU Stadtverbandes, sowie weitere CDU-Mitglieder begrüßen.




Bei frühlingshaften Temperaturen führte der Weg vorbei an der Filiale der Sparkasse Wetterau. „Das ist heute der letzte Tag dieser Sparkassenfiliale“, erklärte Bürgermeister Dirk Antkowiak. „Bleiben denn wenigstens Automaten vor Ort?“ wollte Landtagsabgeordneter Tobias Utter wissen und hörte ein „Leider nein!“ vom Bürgermeister.

Weiter ging es zum Gelände des Tennisclubs am Ende des Kuhweidweges. Vorsitzender Heinrich Goldbach, sein Stellvertreter Michael Diehl und Kassenwart Tobias Jäger begrüßten die Gäste von der CDU und stellten den Verein vor. Als einziger Tennisclub in Friedberg verfügt Der TC Dorheim seit zwei Jahren über eine Traglufthalle („Allianz-Arena von Dorheim“), in der auf zwei Plätzen auch im Winterhalbjahr Tennis gespielt werden kann. Die Halle wird von der Familie Faßbender betrieben. Jürgen Faßbender gehörte zu den erfolgreichsten deutschen Tennisspielern der 70iger Jahre. Er bestritt zwischen 1968 und 1979 23 Davis Cup Einsätze für Deutschland.

Einen hohen Stellenwert hat die Kinder- und Jugendarbeit. Seit vielen Jahren engagiert sich der TC Dorheim mit einem umfangreichen Programm bei der Projektwoche der Grundschule in Dorheim. Leider stagniert die Jugendarbeit in Folge der Coronapandemie ebenso wie der Austausch mit den Tennisfreunden in Friedbergs Partnerstadt Entroncamento in Portugal.

Von hier marschierten die CDU-Truppe in das Neubaugebiet an der Georg-Bauschmann-Straße. „Leider wurde durch die 2017 eingeführte Änderung des Landesentwicklungsplanes eine neue Abstandsregelung von 400 Metern zu Höchstspannungsleitungen eingeführt. Dadurch ist die weitere Umsetzung des Bebauungsplanes östlich der Georg-Bauschmann-Straße gestoppt worden“, wies Bürgermeister Antkowiak den Landtagsabgeordneten Tobias Utter auf ein Grundproblem in Dorheim hin: fehlendes Bauland vor allem für ortsansässige Gewerbetreibende. Das war dann auch ein Thema beim Abschluss des Rundganges. Hier hatte Vorsitzender Martin Götz auf sein Wohn- und Betriebsgrundstück zu „Weck, Worscht und Wein“ eingeladen.

Dort stellte Götz, der seit 2010 privat und beruflich in Dorheim beheimatet ist, sein Unternehmen vor. Neben der Historie seines Betriebes präsentierte er vor allem die dazugehörige Technik und den Fuhrpark an modernen Spezial-Fahrzeugen. Zum Abschluss der traditionellen Rundgangs gewährte ein Mitarbeiter von Götz Baumpflege den Teilnehmern des Rundgangs in der unternehmenseigenen Hubarbeitsbühne einen luftigen Blick über Dorheim, aus fast 30 Metern Höhe.

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