In ihrer jüngsten Mitgliederversammlung im Dorheimer Bürgerhaus nominierten die Mitglieder der Friedberger CDU ihren langjährigen Parteifreund Dirk Antkowiak, den Ersten Stadtrat Friedbergs, zu ihrem Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 3. September 2017. Antkowiak erhielt 98 Prozent aller abgegebenen Stimmen. Zu den ersten Gratulanten gehörte auch der Wetterauer Bundestagsabgeordnete Oswin Veith, der Antkowiak die besten Wünsche mit auf den Weg gab.

Der Nominierung war ein Bericht der eigens für die Bürgermeisterwahl einberufenen CDU-Findungskommission vorausgegangen. Wie deren Vorsitzender Günther Weil berichtete, hatte der CDU-Vorstand bereits Mitte Juli 2016 ein neunköpfiges Team bestimmt, das sich auf die Suche nach einer geeigneten Person für das Friedberger Rathaus machen sollte. Zum Anforderungsprofil gehörten etwa die persönliche Integrität, Bürgernähe, kommunalpolitische Erfahrung, geordnete Familienverhältnisse und selbstverständlich Friedberg als Wohnort. Alle Mitglieder der Friedberger CDU waren aufgefordert worden, sich bei Interesse zu melden. Nach Sichtung aller eingegangen Bewerbungsunterlagen, Auswertung der Fragebogen und Gesprächen mit den Bewerbern stellte die Findungskommission einstimmig fest, dass Antkowiak ein hervorragender Kandidat für das Bürgermeisteramt sei, betonte Weil.

Antkowiak ist 50 Jahre alt, verheiratet und Vater dreier Kinder. Der gebürtige Berliner ist seit 25 Jahren Mitglied der Friedberger CDU sowie Mitglied in zahlreichen Friedberger Vereinen und Organisationen. Bis zu seinem Wechsel in das politische Hauptamt war Antkowiak 24 Jahre, zuletzt als geschäftsführender Gesellschafter in seinem eigenen IT-Unternehmen, in der freien Wirtschaft tätig. Er wohnt mit seiner Familie in Dorheim. Dort begann auch 1999 seine politische Karriere mit der Wahl in den Ortsbeirat. Bereits zwei Jahre später wurde Antkowiak erstmals in die Friedberger Stadtverordnetenversammlung gewählt. Früh übernahm er Verantwortung: Im Ausschuss für Jugend, Soziales, Senioren, Sport und Kultur hat er etwa aktiv an der Entstehung des heutigen Junitys mitgearbeitet, als Mitglied des Zweckverbandes Usa-Wellenbad brachte er seine Kenntnisse aus langjähriger ehrenamtliche Tätigkeit in der DLRG ein, von 2006-2011 als Vorsitzender des Fraktionsarbeitskreises Finanzen sowie von 2004 bis 2011 als Mitglied des Haupt- und Finanzausschusses wirkte er aktiv am städtischen Haushalt mit.

Nach der Kommunalwahl 2011 wurde Antkowiak erstmals zum ehrenamtlichen Stadtrat Friedbergs gewählt. Die ihm übertragenen Aufgaben setze er erfolgreich um und erntete dadurch auch über Parteigrenzen hinweg viel Anerkennung. „Am 16. Februar diesen Jahres gewann Dirk Antkowiak mit einem hervorragenden Ergebnis die Wahl zum hauptamtlichen Ersten Stadtrat unserer Stadt“, sagte Günther Weil und weiter: „Aus dieser Position heraus hat er nun die besten Chancen auf eine erfolgreiche Bürgermeisterwahl.“ In seiner mittlerweile 18 Jahre umfassenden kommunalpolitischen Tätigkeit habe Antkowiak sich stets intensiv mit den Verwaltungsabläufen und gesetzlichen Vorschriften beschäftigt und sei sich der Verantwortung eines Rathauschefs sehr bewusst.

„Wir halten Dirk Antkowiak für die beste Wahl und freuen uns auf einen engagierten Wahlkampf mit ihm“, betonte Weil abschließend.

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