Am 1. April 1976 wurde in Friedberg die Herbert König Bürotechnik KG gegründet, zum gleichen Zeitpunkt wie das amerikanische Technologieunternehmen Apple. „Wir hatten damals ein deutlich höheres Stammkapital als Apple mit seinen 1300 Dollar. Doch inzwischen haben sich die Gewichte erheblich verschoben“, berichtete Geschäftsführer Michael Ruhnau lachend seinen Besuchern von der Friedberger CDU. Bürgermeister Dirk Antkowiak, Stadtverordnetenvorsteher Hendrik Hollender und CDU-Vorsitzender Bernd Wagner folgten zusammen mit weiteren CDU-Mitgliedern aus Fraktion und Magistrat den Ausführungen von Michael Ruhnau, der auch Präsident des Handelsverbandes Bürowirtschaft und Schreibkultur ist. Die KÖNIG-Gruppe mit Sitz am Dachspfad in Friedberg ist eines der führenden Fachhandelsunternehmen in Deutschland. Sie ist mit rund 400 Mitarbeitern bundesweit an 22 Standorten in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Brandenburg und Bayern aktiv. Der Slogan „KÖNIG-Das ganze Büro“ spiegelt die Firmenphilosophie wider. „Wir denken nicht in Tischen, Schränken, Stühlen oder Ordnern. Wer die Talente von morgen an sich binden möchte, muss mehr bieten als gute Bezahlung. Unternehmenskultur und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten sind wichtige Entscheidungskriterien. Und dazu gehören auch Büroarbeitsplätze, die Spaß machen und die Arbeit beflügeln“ erläuterte Michael Ruhnau. So plane man nicht nur und entwickele Form-, Farb- und Materialkonzepte. Es werde geliefert, montiert und auch entsorgt, was nicht mehr gebraucht wird oder integriert, was noch Sinn mache. Alle Planungs-, Umzugs-, Logistik- und Einrichtungsleistungen inklusive und aus einer Hand bis zur Schlüsselübergabe – das sei der Büroeinrichtungsservice von KÖNIG. Weiterhin bietet die König-Gruppe Tinten, Toner und tausend andere Dinge, die den Büroalltag auf Touren bringen. Rund 30.000 Artikel hält das KÖNIG-Sortiment für den Bürobedarf bereit. Und schließlich die Bürotechnologie Drucken, Kopieren, Scannen, Faxen. Bei der Frage von Stadtrat Gerhard Bohl nach dem papierlosen Büro muss Michael Ruhnau lachen. „Das wird es so schnell nicht geben. Aber wir stellen fest, dass weniger Kopien gemacht werden“. Es folgte ein Rundgang durch die Firmenzentrale zusammen mit dem kaufmännischen Leiter Michael Kunz und Probesitzen auf einem der über 60 ausgestellten Bürostühle. Danach verabschiedete KÖNIG-Geschäftsführer Michael Ruhnau die Gäste der Friedberger CDU mit der Bitte, die Straße ‚Im Wingert‘ möglichst bald in einen ordentlichen Zustand zu versetzen. „Unsere Besucher aus ganz Deutschland sind über den Zustand dieser Straße jedes Mal entsetzt, wenn sie zu uns kommen. Sie erhalten kein gutes Bild von Friedberg!“

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